Jubiläumsveranstaltung in cooler Umgebung
Cool war es im wahrsten Sinne des Wortes. Während fast überall in Bayern die Sonne scheinte, regnete es über dem Münchner Olympia-Gelände. Schade für 41 Teilnehmer und rund 800 Gäste, die den ersten Tag des Pirelli Tuning Award nass bis auf die HAUTnah mitereleben durften. Dennoch war es genial. Top-Lokation, Top-Organisation, beste Verpflegung und am Abend noch eine herausragende Coverband, die einem nicht mehr lange frierenden Publikum einheizte (www.scheisscoverband.de). Heute Sonntag, 5.9. wird's noachmal heiß: Erstens passt das Wetter in München und zweitens sind sie alle noch einmal zu sehen, die abgefahrenen Fahrzeuge der Teilnehmer. Außerdem werden die Gewinner bekanntgegeben.
Die Eigentümer der besten Show-Cas bekommen einen fetten Scheck und natürllich einen Pokal. Für die ersten 10 gibt Pirelli darüber hinaus noch einen Satz Reifen aus - Pirelli-Reifen natürlich. Leider standen einige der Favouriten auf Gummis der Marken King Kong, Pinpang, Pnöhnjung, Gehtjagarnich und so weiter. Hier muss sich das Markenbewusstsein dringend ändern. Pirelli arbeitet daran - und auch an der Dauerverfügbarkeit entsprechender Reifenformate.
Die Teilnehmer kamen mal wieder aus aller Herren Länder - Spanien, Schweiz, Österreich - die meisten waren allerdings aus Deutschland. Dennoch hatten viele erhebliche Anreisewege auf sich genommen. Gelohnt hat sich das auf jeden Fall, denn die Stimmung war bestens. Viele feierten ein Wiedersehen mit alten Freunden auf ungewohnt bayerischem Boden. Das Wetter waren alle aus diesem "Sommer" bereits gewohnt...
Aufgefallen ist, dass in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Fahrzeuge der Marke Opel zu den Geheimtipps in Bezug auf das ganz große Abräumen zählen. Den Astra Kombi von Robert Klinger halten viele für unschlagbar. Andere setzen auf ein weißes Rekord Coupé von 1970. Ganz weit vorn ist auch ein Airbrush-Astra mit Dachkoffer. Unter den Vertretern der Wolfsburger Marke werden einem schwarzen Bora mit Lamborghini-Felgen größte Chancen eingeräumt. Das Auto verfügt über A8-Rückleuchten, die "hinterledert" sind. Möglicherweise macht aber auch ein auf Maserati getrimmter Fiat Punto das Rennen. Die Jury hatte es gewiss nicht leicht...Endergebnisse gib's morgen auf tuning.de