Tuning by JM Cardesign
Insider kennen diesen R50. Das Auto sieht man überall als Abräumer auf den einschlägigen Veranstaltungen. Kein Wunder – beim Anhübschen des Fahrzeugs hatte JM Cardesign die Finger im Spiel! In die Frontpartie wurde der charakteristische Lufteinlass des großen Kompressor-Bruders Cooper S gezimmert – das ist nicht schwer; man wechslet einfach die Motorklappe. Vom Sportmodell stammen auch die seitlichen Blinker sowie das rote S. Die Türen schwingen Lambo-mäßig nach oben – LSD macht’s möglich! Darunter fallen Schweller auf, die ganz im Racing-Style gehalten sind. Auf dem Dach sitzt der Carbon-Heckflügel des John Cooper Works. Dazu passt die Race-Look-Beklebung hervorragend.Unter der Haube dagegen sieht es eher mager aus. Hier bemühen sich 90 Serienpferdchen um Vortrieb. Eine Stüber-Auspuffanlage täuscht akustisch darüber hinweg. CR Kai-Alus von Work Wheels bringen den Mini ins Rollen. Ihre Maße: 7,5 x 18. Ihre Bereifung: 215/35. Hinter den Rädern verbergen sich gelochte Brembo-Scheiben. Dazu wurde ein H&R-Gewindefahrwerk installiert. Eine Wiechers-Domstrebe sorgt für noch mehr Steifigkeit.
Im Innenraum stehen die Zeichen ebenfalls auf Rennsport: Wiechers-Überrollkäfig – ganz in Weiß, Recaro Pole-Position-Schalensitze, Schroth-4-Punkt-Gurte, Wagenfarbe auf der Armaturentafel, null Rücksitzbank und eine Cup-Tank –Attrappe. Trotz der Motorsportlichkeit gibt’s ein Clarion-Radio und eine Rückfahrkamera. Mehr infos dazu gibt es auf den Seiten von JM Cardesign im Internet.