Exklusives Feilen am Dreizack
Die Werke von Mansory sind nicht ganz unumstritten. Manche nennen den Tuner von Edelfahrzeugen daher gern „Mantasory“. Die neueste Kreation des Tuners kann sich jedoch absolut sehenlassen. Der Maserati GranTurismo wird auch im Mansory-Trimm noch einem Supersportwagen gerecht. Nach Stern, Emily, Flying B, springendem Rennpferd, Bugatti-Oval und Aston-Flügel hilet nun also auch Neptuns Dreizack Einzug bei Mansory.
Eine neu gestaltete Frontschürze mit dezenter Spoilerlippe lässt den Bug deutlich sportlicher erscheinen und betont durch die Kühlergrill-Einfassung in Sichtcarbon sowie das Markenemblem. Mit zusätzlichen Luftein- und auslässen optimiert die neue Leichtbauhaube den Temperaturhaushalt im V8-Motorraum. Tief heruntergezogene Seitenschweller senken den GranTurismo optisch ab. Den sportlicheren Auftritt komplettieren die in Sichtcarbon gefertigte Spoilerlippe am Heck, das Carbon-Inlay für die integrierten Auspuffendrohre in der Serienheckschürze sowie ein Diffusor. Alle Anbauteile bestehen aus Kohlefaser.
Um die sportlichen Anbauteile hervorzuheben verbaut Mansory an Vorder- und Hinterachse progressiv gewickelte Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt um rund 30 Millimeter absenken. Der Kontakt zum Asphaltband wird durch 255/30 R 20 Reifen vorn und 305/30 R 21 Bereifung hinten gehalten. Als erster Hersteller weltweit bringt Mansory exklusive Schmiederäder für die Maserati GranTurismo-Modelle auf den Markt. Auf Kundenwunsch werden diese Räder in Wagenfarbe lackiert und mit schwarzen Akzenten verziert.
Auch unter der Haube lässt Mansory den Maserati GranTurismo und GranTurismo S erstarken. Dank eines leistungsoptimierten Steuergerätes, einem Luftfilter mit höherem Luftdurchsatz und einer Sportabgasanlage mit zwei doppelflutigen Endrohren steigt die Leistung der V8-Aggregate um jeweils 30 PS (Serie: GT 405 PS / GTS 440 PS). Gleichzeitig erhöht sich das Drehmoment um 40 Nm im Vergleich zur Serie (GT 460 Nm bei 4750 / GTS 490 Nm bei 4750)