Präsentation im „High Museum of Art“
Der Urahn aller Porsche-Sportwagen durfte in die USA fahren. Das Auftakt-Exponat des Porsche-Museums ist somit erstmals außerhalb Deutschlands zu sehen. Natürlich handelt es sich um den Typ 64, den „Berlin-Rom-Wagen“, der passend zum 60-jährigen Jubiläum von Porsche in Amerika vom 21. März bis 20. Juni 2010 im „High Museum of Art“ in Atlanta, Georgia (USA) gezeigt wird. Das Sparen in seiner schönsten Form ging damals langsam ins Fahren in seiner schönsten Form über. Porsche – das war in den Anfängen die hohe Schule des Käfer-Tunings. Der Abstand zwischen Käfer und Porsche 356 lässt sich gut mit dem zwischen Touareg und Cayenne vergleichen.
Das „High Museum of Art“ ist eines der führenden Kunstmuseen der Welt. Mit der Sonderausstellung „The Allure of the Automobile“ würdigt es großartige Fahrzeugentwicklungen aus den Jahren 1930 bis 1960 und zeigt Unterschiede von amerikanischem und europäischem Design. Der Typ 64 wird dabei neben weiteren Automobilikonen von Duesenberg, Jaguar, Ferrari, Packard und, Cadillac präsentiert.Während man den Typ 64 dem Publikum in Atlanta präsentiert, zeigt das Porsche-Museum bis Ende Juni 2010 das Spantenmodell der Typ 64-Karosserie – ein aus Holz gefertigtes Skelett, über das die 1,2-Millimeter starken Aluminiumbleche in Form gebracht wurden.